Schokolade / chocolate

schiokobild    Schokolade  Schoko 2

Heute kam meine Kollegin ins Büro: „Alles läuft schief, das und das klappt nicht…… ich brauche dringend eine Umarmung, jemand muss mich drücken…..
Schokolade haben wir nicht mehr zufällig?
Die Umarmung hat sie bekommen und dank der weisen Voraussicht meiner Chefin war auch der Vorratsschrank gut gefüllt. Also saßen wir da, tauschten Problemchen aus, gaben Unterstützungstips und knabberten Schokolade.

Was ist dran an der Kombination aus Milch, Kakaobohnen, Butter und manchmal Nüssen? Warum reichen uns schon kleine Mengen um uns besser zu fühlen?
Wissenschaftlich gesehen müssten wir Unmengen von Schokolade verzehren bis tatsächlich so viele Endorphine ausgeschüttet werden, damit wir uns tatsächlich glücklicher fühlen 😉 nicht-wissenschaftlich gesehen ist das bei jedem sehr individuell…..

Das Wort  Schokolade leitet sich vom Namen des ersten kakaohaltigen Getränks ab, dem xocóatl oder xocólatl [ʃokolaːtɬ] (Nahuatl: xócoc ‚bitter‘, atl ‚Wasser‘; also ‚bitteres Wasser‘ oder ‚Kakaowasser‘) der Azteken in Mexiko. Dabei handelte es sich um eine Mischung aus Wasser, Kakao, Vanille und Cayennepfeffer. Die ersten Kakaobohnen brachte übrigens Christoph Kolumbusaus Amerika mit – offensichtlich war nicht nur Amerika eine seiner wichtigsten Entdeckungen  😉 !
Die Verwendung von Kakao und Schokolade sowohl als Lebensmittel als auch als Medizin ist für Lateinamerika und Europa schon lange belegt. Schokolade wurde als generell kräftigend, leicht verdaulich und als Aphrodisiakum empfohlen. Noch bis ins 19. Jahrhundert wurde sie in Apotheken als „Kräftigungsmittel“ verkauft.
Schokolade enthält Antioxidantien, die das Herz schützen können und das (leicht ?) stimmungsaufhellende Theobromin, außerdem unterstützt sie die Wundheilung, senkt den Blutdruck, therapiert Hautschäden und beugt der Faltenbildung vor (hoffentlich nicht nur durch das Einlagern von Fett)….  Quelle:  wikipedia

Gibt es noch mehr gute Gründe für Schokolade?

Bestimmt!
Damit haben wir jetzt eine wunderbare Ausrede fürs Naschen – wir müssen uns schließlich für die Tücken des Alltags „kräftigen“, die Haut straffen, die Stimmung aufhellen und vieles mehr – und ein Aphrodisiakum braucht ggf. der ein oder andere Mann vielleicht auch…. 😉

Der Herstellungsprozess:
Man kann die getrockneten Kakao-Bohnen essen, aber sie schmecken eher bitter. Erlesene Kakaobohnen sind in Fachgeschäften als Delikatesse im Ganzen oder als sogenannte Kakao-Nibs – als Bruchstücke – zu bekommen. Kakaobohnen sind sehr wertvoll, weil man aus ihnen zwei wichtige Produkte gewinnt, die man auch zur Herstellung von Schokolade braucht: Kakaomasse und Kakaobutter. Außerdem wird aus den Bohnen auch das Kakaopulver gemacht. Wenn die Kakaobohnen in den Verbraucherländern angekommen sind, werden sie in Fabriken gereinigt und anschließend geröstet. Dabei entsteht neben dem typischen Kakao-Aroma auch die Schokoladenfarbe. © Info-Zentrum Schokolade, Leverkusen © Info-Zentrum Schokolade, Leverkusen Danach werden die Schalen entfernt und die Kakaobohnen werden in großen Kakaomühlen zu einem dickflüssigen Brei, der Kakaomasse zermahlen. Aus dieser Masse kann ein wertvolles Öl, die Kakaobutter (rechts), abgepresst werden. Kakaobutter ist bei Zimmertemperatur fest: Das Fett des Kakaobaumes ergibt reichhaltige Crèmes und Pflegeprodukte. Neben Kakaobutter entstehen aus der Kakaomasse harte Presskuchen (links), die zu Kakaopulver gemahlen werden.
Aus Kakaomasse wird schließlich Schokolade gemacht. Sie wird mit etwas Kakaobutter und Zucker vermischt und danach gewalzt. Diese Art der Schokolade ist milchfrei, also vegan. Wenn man Milchschokolade möchte, muss man noch Milch- oder Sahnepulver zugeben. Für vegane Milchschokolade kann Reismilch die Kuhmilch ersetzen.

© Info-Zentrum Schokolade, Leverkusen © Info-Zentrum Schokolade, Leverkusen Ganz wichtig ist der nächste Schritt, das „Conchieren“ (links). Dabei wird die Schokoladenmasse gerührt, verliert ihren noch eher bitteren Geschmack und wird geschmeidig. Für schokoladigen Glanz und zarten Schmelz muss besonders langsam, stundenlang und bei niedrigen Temperaturen gerührt werden. Danach wird die Masse in Formen gefüllt (rechts), abgekühlt und als fertige Schokoladentafel aus der Form gelöst.
Quelle: http://www.schoko-seite.de/

Und wer jetzt immer noch nicht genug von Schokolade hat, sollte sich „Chocolat“ mal wieder ansehen, ein herrlicher Film, den man/frau auf keinen Fall ohne Zwischensnack genießen solle, am besten mit einem Glas Wein dazu:

chocolat Und welches ist Eure Lieblingsschokolade?

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Today my college came in our office: “everything is going wrong, bad, nothing works….. I need a hug, an embrace… is there any chance of chocolate?
She got her hug and thanks to our foresight chief, the repository was filled…..
And then we sat in the office and had our piece of sweetness and discussed the problems.

What´s the speciality with choclate? With this combination of sugar, milk, cocoa beans, cocoa butter and nuts? Why do we have such a good feeling with the brown candy?
Scientificial we have to eat a lot of ! chocolate to spill out endorphin and feel better 😉

Cacao has been cultivated by many cultures for at least three millennia in Mexico and Central America. The earliest evidence of use traces to the Mokaya, with evidence of chocolate beverages dating back to 1900 BC. In fact, the majority of Mesoamerican people made chocolate beverages, including the Mayans and Aztecs, who made it into a beverage known as xocolātl [ʃoˈkolaːt͡ɬ], a Nahuatl word meaning „bitter water“. The seeds of the cacao tree have an intense bitter taste and must be fermented to develop the flavor.
Christopher Columbus and his son Ferdinand encountered the cacao bean on Columbus’s fourth mission to America 1502. Not only America was one of his most important discovery´s…. 😉
More about the history of chocolate: http://en.wikipedia.org/wiki/Chocolate

Chocolate contains antioxidants, good for the heard, mental and physical, makes us happy, protect the skin, aided the healing of wounds, protect us of the formation of wrinkles (I hope not with getting fat)……

Enough reasons for the consumption of chocolate?

Sure! And now we have wonderful excuses for gourmandise 🙂

For the production process please look here: http://en.wikipedia.org/wiki/Chocolate
or http://www.aphrodite-chocolates.co.uk/how_chocolate_made.htm

And for those who are not tired up with the topic, look „Chocolat“, the wonderful and charming movie – in no ! case enjoying without chocolate snack and a glass of wine:

chocolat
And what´s your favourite choclate?

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