WDR 2 für eine Stadt – am 6. September in Remscheid

Publikum beim WDR 2 Sommer Open Air 2013 in Bocholt

Remscheid ist die WDR 2 Stadt 2014

Am 6. September ist es wieder soweit: WDR 2 sendet ab 11 bis 22:30 Uhr live aus Remscheid und schenkt den Hörern und Zuschauern wieder einen langen und ereignisreichen Tag!

Die Zuschauer können u.a. live erleben wie Radio gemacht wird……..

Der WDR 2 Robokeeper, der Torwart-Roboter, wartet im Schatten des Remscheider Rathauses auf Herausforderer. WDR 2 Chef-Reporter Horst Kläuser berichtet in einer WDR 2 Weltzeit extra aus dem Korrespondenten-Alltag. Volles Programm also für alle Gäste auf und neben der Radiobühne. Außerdem präsentiert sich die WDR 2 Lehrstellenaktion auf der Aktionsfläche des Allee-Centers.

MonTalk: WDR 2 Moderatorin Gisela Steinhauer freut sich auf einen prominenten Gast, mit dem sie zwei Stunden live vor Publikum sprechen wird. Der MonTalk wird aufgezeichnet und am folgenden Montag gesendet.

Toooor in Deutschland: Wenn etwas am Samstagnachmittag gesetzt ist, dann Fußball. Und das auch in Remscheid. WDR 2 Sportchefin Sabine Töpperwien, der frühere Sportschau-Moderator Heribert Faßbender, Liga Live Moderator Sven Pistor und Comedian René Steinberg laden zu einer außergewöhnlichen Fußballshow ein. Wenn im Radio die Reporter aus den verschiedenen Stadien zusammengeschaltet werden, entsteht die legendäre Bundesliga-Schlusskonferenz. Sabine Töpperwien, Heribert Faßbender – er war Reporter bei der allerersten Konferenzschaltung – und Sven Pistor erzählen auf der Bühne der Albert-Einstein-Gesamtschule, wie es hinter den Kulissen der Radio-Konferenzschaltung zugeht und wie sich das Reporterleben in den fünf Jahrzehnten verändert hat. Dazu liest Comedian René Steinberg immer wieder Ausschnitte aus dem Buch „Tooor in Deutschland! – Die dramatischsten Schlusskonferenzen aus 50 Jahren Bundesliga“, das in Zusammenarbeit mit dem WDR 2 entstanden ist.

WDR 2 Gote Show: Einfach aber lecker – das verspricht WDR 2 Küchenchef Helmut Gote. In seiner Kochshow zeigt er viele kleine Küchentricks und gibt zahlreiche Tipps, wie jedes Essen garantiert gelingt.

Teo Otto Theater: Wenn beim Sommer Open Air die Lichter ausgehen, geben die WDR 2 Comedians ihre Zugabe. Bis Mitternacht wird durch den Kakao gezogen, was vorher für große und kleine Schlagzeilen gesorgt hat.

Und natürlich die
Stars auf der Bühne:

mando-diao

Mando Diao
Das sind sechs Freunde aus Borlänge – einem 30.000 Einwohner Städtchen irgendwo im Grünen, 200 Kilometer nordwestlich von Stockholm. Hier haben sie vor 15 Jahren angefangen. In einer Garage nahmen sie ihr erstes Album auf – und spielten es mit Instrumenten aus einem Billig-Kaufhaus ein. Den Sound von Mando Diao prägen die beiden Sänger Björn Hans-Erik Dixgård und Gustaf Erik Norén mit ihren unverwechselbaren Stimmen. Als ein Mobilfunkunternehmen und ein Elektronikkonzern ihre Musik in der Werbung verwendeten, wurde ganz Europa auf die Jungs aus Borlänge aufmerksam. Sie spielten bei Rock am Ring, dem Hurricane und dem Southside Festival. Vor fünf Jahren veröffentlicten sie mit „Dance With Somebody“ ihre bisher erfolgreichste Single. In Deutschland kam sie auf Platz 2 der Charts, in Österreich sogar auf Platz 1. Es folgten ein MTV unplugged Konzert samt Album und Tour. Mando Diao wissen eigentlich, dass Rockmusik auf der Bühne am besten kommt, wenn sie ihre Melodien möglichst langsam spielen. Frontmann Erik Norén sagt aber: „Wenn wir auf der Bühne stehen, haben wir alle guten Vorsätze vergessen. Dann fliegen wir auf der Mando-Wolke. Live geht es ja auch nicht um Melodien, sondern um pure Energie.“
Der Bandname ist reine Fanatsie: Sänger Björn Dixgård hat den Namen der Band erfunden, beziehungsweise erträumt: Das Fantasiewort „Mando Diao“ ist ihm nachts im Schlaf erschienen. Es hat keine Bedeutung. Zwischenzeitlich verliehen Dixgård und Bandkollege Erik Norén auch dem Stockholmer Künstlerprojekt Caligola den Mando Diao Sound. Die Single „Forgive Forget“ landete vor zwei Jahren auf Platz 2 der deutschen Charts. Im Mai erscheint das neue Mando Diao Album „Aelita“.
http://www.wdr2.de/aktionen/wdr2_fuer_eine_stadt/2014/mandodiao100.html


Christina Stürmer

Der zweite Platz bei einer Castingshow im ORF war für Christina Stürmer ein großes Glück, es war der Beginn ihrer Karriere als Profimusikerin und eine der erfolgreichsten Künstlerinnen Österreichs. Der zweite Platz bei dieser Castingshow verfolgt Stürmer aber auch ein bisschen. Und das bis heute. „Wenn Du aus einer Castingshow kommst, wirst Du in eine Schublade gesteckt. Jeder glaubt, dass Du nur unter der Dusche gesungen und keine Ahnung von Musik hast.“
Zumindest auf die junge Frau aus Linz trifft dieses Vorurteil nicht zu. Christina Stürmer spielte schon als Kind in einer Bigband. Saxophon war ihr Instrument. Irgendwann wollte sie aus der zweiten Reihe nach ganz vorne: ans Mikrofon. Stürmer brachte sich selbst das Spiel auf Gitarre und Klavier bei, sie sang jahrelang in Coverbands. Die Musik, das war ihr Traum und Hobby. Tagsüber verdiente sie ihr Ausbildungsgehalt in einer Buchhandlung. Und dann kam diese Castingshow. Über Monate war Christina Stürmer Abend für Abend in den Wohnzimmern Österreichs zu Gast. Auf Platz zwei in der Fernsehsendung folgte Platz eins in den österreichischen Charts. Die erste Single „Ich lebe“ war 2003 ein Überraschungserfolg. Und der Erfolg in Österreich hält bis heute. Sie ist zweimalige Echo-Gewinnerin als beste Künstlerin, „Millionen Lichter“ gehörte im vergangenen Jahr zu den meistgespielten Radiotiteln in Deutschland.
http://www.wdr2.de/aktionen/wdr2_fuer_eine_stadt/2014/christinastuermer116.html


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Element of Crime

Traurig-schöne Musik – das ist das Markenzeichen von Elementof Crime.
In den achtziger Jahren war West-Berlin ein Traum für alle Musiker. 1985 gründete hier ein Haufen bunt zusammengewürfelter Musiker die Band Element Of Crime. Ihren Namen hat die Band einem gleichnamigen Film von Lars von Trier entliehen. Anfangs spielten sie vor 120 Leuten und verdienten damit 70 Mark pro Nase. Manchmal kam auch keiner zu den Konzerten. Die Band war oft klamm. Das hat sich gründlich geändert. Mittlerweile hat die Band zehntausende auf Festivals wie „Rock am Ring“ begeistert. Alle Konzerte sind gut besucht.
Von Anfang an war Sänger, Texter, Gitarrist und Trompeter Sven Regener dabei. Von einer Musikzeitschrift wurde er einmal als „einer der begabtesten“ Lyriker Deutschlands bezeichnet. Auch seine Texte machen Element Of Crime so einmalig. Sein Buch „Herr Lehmann“ verkaufte sich fast zwei Millionen Mal. Vor wenigen Jahren hielt er eine Wut-Rede gegen illegale Musik-Downloads im Netz. „Wenn Du eine Band liebst, dann überprüfe diese Liebe dadurch, ob Du bereit bist, Geld auszugeben“, sagt er heute dazu. Auf große Chart-Hits hat es die Band nie abgesehen. 22 Jahre mussten sie auf ihre erste Goldene Schallplatte für das Album „Mittelpunkt der Welt“ warten. Auf diesem Album findet sich auch der erfolgreichste Song der Band bisher – „Delmenhorst“. 2010 gab es die zweite Goldene Schallplatte für „Immer da wo du bist bin ich nie“. Sven Regener bildet sich darauf aber nicht zu viel ein: „Besitzer zweier Goldener Schallplatten zu sein ist nichts, worauf man sich auf Dauer ein Ei braten kann.“Musik zum Hören und Lieben“, das ist seine Einstellung. „Nichts ist so kalt wie der heiße Scheiß von gestern“, sagt Regener. Deshalb muss sich die Band ständig neu erfinden. Das Schöne an Element Of Crime ist: Ihre Songs packen jeden. „Es ist Musik, die man voraussetzungslos ohne Vorwissen lieben und hören kann“, schreibt die Plattenfirma und hat Recht. Element of Crime sind eine deutsche Kultband. Beim großen Sommer Open Air in der WDR 2 Stadt 2014 werden sie auch einige Titel des neuen Albums spielen. Es soll noch in diesem Jahr erscheinen.
http://www.wdr2.de/aktionen/wdr2_fuer_eine_stadt/2014/elementofcrime100.html



Jupiter Jones
Ihr Hit „Still“ brachte den Durchbruch. Vor drei Jahren war der Song der meistgespielte Titel im deutschen Radio und erhielt sogar einen Radio-Echo. In dieser Ballade beschäftigt sich der frühere Sänger Nicholas Müller mit dem Tod seiner Mutter. Ausgerechnet diese schlimme Erfahrung brachte seine Band endlich auf die Erfolgswelle: „Für gute Texte muss man die Schattenseite des Lebens kennengelernt haben. Es sollte eine ausgewogene Mischung aus gut und schlecht sein. Man muss auch fröhlich sein, sonst verstrickt man sich in seinen emotionalen Untiefen“, sagt Nicholas.
In ihrem Eifeldorf hatten die Musiker von Jupiter Jones die Wahl zwischen freiwilliger Feuerwehr, Messdiener, Sportverein und Proberaum. Bei ihrer Gründung auf einer Party entschieden sie sich für Letzteres. Vor dem großen Erfolg haben Jupiter Jones ihren rumpeligen Punkrock jahrelang in Kneipen, Clubs, auf Dorffeten gespielt.  Aber dann wurden sie poppiger und gefühlvoll. Ihre Texte sind oft tiefgründig. Einigen Punkfans hat die Verwandlung von der Rock- zur Popband gar nicht gefallen, dafür aber Millionen Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Still“ war sogar in Holland ein Hit. Sascha, Andreas, Sven und Marco sind zwischen Mitte und Ende 30. Alle stammen aus der Generation, in der Jungs gerne mit einer Folge der „Drei Fragezeichen“ aus dem Kassettenrekorder einschliefen. Und daher kommt auch ihr Name. Der erste Detektiv der „Drei Fragezeichen“ heißt im amerikanischen Original Jupiter Jones. In den deutschen Hörspielen heißt er Justus Jonas. Jupiter Jones – das sind immer noch die vier sehr sympathischen Jungs aus der Eifel in Rheinland-Pfalz, irgendwo hinter der NRW-Landesgrenze. Jedes Jahr spielen die Musiker ihr Jahresabschlusskonzert in Köln. Hier haben sie 2013 auch ihr aktuelles Album „Das Gegenteil von Allem“ aufgenommen. Die Single „Zuckerwasser“ ist zu Beginn dieses Jahres erfolgreich durchgestartet. Beim Sommer Open Air werden sie jeden mitreißen, denn Jupiter Jones sind bekannt für ihre phänomenale Bühnenshow.
http://www.wdr2.de/aktionen/wdr2_fuer_eine_stadt/2014/jupiterjones110.html


Madeline Juno, The Unknown: Madeline Junos erstes Album für Anfang März angekündigt
Madeline Juno

Nur wenige haben in den vergangenen Jahren so eindrucksvoll über ihren Liebeskummer gesungen wie Madeline Juno. Dabei ist die junge Frau aus dem Schwarzwald erst 18 Jahre alt. Oder gerade deshalb. „Error“, das Lied in dem Juno das Ende einer Beziehung verarbeitet, wurde auf YouTube mehr als eine Million Mal geklickt, das brachte ihr einen Plattenvertrag ein. Juno heißt mit bürgerlichem Namen Madeline Obrigewitsch, Freunde nennen sie Maddy. Ihr Vater ist Schlagzeuger, ihre Mutter Pianistin. Schon mit sechs Jahren geht es zum Keyboardunterricht, später kommt das Klavier dazu. Mit zwölf Jahren greift Madeline Juno zur Gitarre und schreibt eigene Stücke. Niemand wundert sich, als das Mädchen mit 14 Jahren die ersten Kompositionen auf YouTube veröffentlicht. Anfang 2013 entdeckt ein Musikmanager das Talent und bietet ihr einen Plattenvertrag an. „Error“ erscheint noch im selben Jahr, 2014 folgt das Debutalbum „The Unknown“. Für die Produktion vom ersten Album nimmt Madeline Juno ein Jahr Auszeit von der Schule. Die ersten Auftritte werden noch von der Familie begleitet: „Eltern, Großeltern, Geschwister, die sind alle da“, gesteht die damals 17-jährige ihrer Regionalzeitung. Heute ist sie Profi und von zu Hause ausgezogen: Madeline Juno stand als Vorband von Philipp Poisel auf der Bühne und hat in großen TV-Shows gesungen.
http://www.wdr2.de/aktionen/wdr2_fuer_eine_stadt/2014/madelinejuno104.html


Die Band GodsWill
Godswill

Der Name der Hürther Band Godswill ist eine Abwandlung des Ausspruchs „Um Gottes Willen …“, bezogen auf die überraschenden Wendungen im Leben, die sich immer wieder einstellen. Die Gruppe ist seit 2007 aktiv und hat seitdem vier Alben, mehrere Live-Mitschnitte und Unplugged-CDs auf die Beine gestellt. Ihre Songs sollen einen „hohen Ohrwurmfaktor“ haben. Godswill können auf über 100 Konzerte in allen Teilen Deutschlands zurückblicken. Jedes Jahr gibt WDR 2 einer jungen NRW-Band ohne Plattenvertrag die Chance, sich gemeinsam mit den Stars beim Sommer Open Air einem großen Publikum zu präsentieren. Viele hundert Bands haben ihre Demobänder eingereicht, fünf Finalisten wurden von den Experten der WDR 2 Musikredaktion ausgewählt: Any of Both, Deserted, Finka, Pauly und Godswill. Die fünf Musiker aus Hürth haben Hörer und Fans am Ende mit knappem Vorsprung am meisten überzeugt.
http://www.wdr2.de/aktionen/wdr2_fuer_eine_stadt/2014/godswill104.html

Das Programm im Hosentaschenformat: http://www.wdr2.de/aktionen/wdr2_fuer_eine_stadt/2014/veranstaltung/hosentaschenprogramm100.pdf

Tickets gibt es keine, der Eintritt ist frei, bis es voll ist…… 🙂
viel Spaß!  Remscheid ist bestimmt nicht weit entfernt

Die Quelle all dieser Informationen ist natürlich die WDR2 Seite, und dort gibt es natürlich ganz viele zusätzliche Infos:
http://www.wdr2.de/aktionen/wdr2_fuer_eine_stadt/index.html

Und schon mal zum einstimmen die Band des Abends Mando Diao

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