Der Hobbit #OneLastTime – Thorin Oakenshield

Eigentlich habe ich die falsche Überschrift gewählt, denn dies wird kein Beitrag über den  Abschluss der Filmtrilogie von Peter Jackson. Dazu gab es schon sehr lesenswerte, gute und differenzierte Beiträge, bspw. von Herba, denen ich eigentlich nicht mehr viel  hinzuzufügen habe.
Aber mir gehen einige der Persönlichkeiten, die uns hier ein letztes Mal begegnen, partout nicht aus dem Kopf…….. ❤

Actually, I have chosen the wrong title, because this is not a post about the completion of the film trilogy by Peter Jackson. Actually there are some very readable, good and well written contributions, for example from Herba, there´s nothing not much I have to add.
But some of the characters are still in my mind……. ❤
English version below……

Vorsicht Spoiler! Wer den Film noch nicht gesehen hat und nicht vorinformiert werden will sollte jetzt besser nicht weiterlesen. Und wer den Charakter von Thorin nicht mag besser auch nicht…… 🙂
und alle meine Ausführungen sind absolut subjektiv und genügen nicht dem Anspruch einer objektiven Kritik 😉

Aber seitdem ich dieses bildgewaltige Abschlusswerk im Kino gesehen habe, spuken einige Zwerge, Elben und Menschen in meinem Kopf herum und lenken mich vom Weihnachtseinkauf ab. Sollte ich also das Brot oder Fleisch zum Weihnachtsmenue vergessen haben ist ganz klar, Peter Jackson schuld. Kein Wunder, hat er es doch geschafft, trotz der kompakten Handlung fast jedem Charakter (mit Ausnahme der „begleitenden“ Zwerge) noch seinen besonderen Moment zu verschaffen, die dem Schlachtgemetzel zum Glück die Länge genommen haben.

So darf Bart zum sehr beeindruckenden Helden werden, indem er den Drachen in der Not mit einem selbstentworfenen Bogen und dem legendären letzten „Pfeil“ töten kann. Danach erweist er sich als selbstloser Kämpfer auf dem Schlachtfeld, der bis zur letzten Minute versucht einen Krieg zu verhindern. Luke Evans spielt überzeugend den fürsorglichen und gut aussehenden Familienvater und später auch Anführer der Menschen der Seestadt, der mit allen Mitteln versucht den Frieden zu bewahren. Auch wenn ich vielleicht ein bißchen übertrieben ironisch klinge, ich mag den Kerl 😉

Sogar der Elbenkönig Thranduil bekommt seine Ruhmesminuten in denen auch er, mit der Unterstützung eines wahrhaft beeindruckenden Elches, in der Schlacht demonstrieren kann was in ihm steckt und zeigen darf, dass er nicht nur der kaltherzige, unbarmherzige Elbenfürst und Vater ist, den er bisher verkörpert hat.  Zum Schmunzeln und sehr beeindruckend das Bild (leider nicht gefunden), wo er durch ein Tor reitet, diverse Orks auf den Elchschaufeln hängend, die dann zeitsparend direkt alle auf einmal geköpft werden können.

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Unsere kleineren Gefährten, die Zwerge, bleiben leider bis auf eine Ausnahme blass, über ihre Hintergrundgeschichte erfährt man ja auch in den ersten beiden Teilen kaum etwas, Fili stirbt so schnell, dass man als Zuschauer kaum Atem holen kann bis sich die nächste Katastrophe ankündigt und auch das Leben vor dem Sterben von Kili hätte ruhig noch etwas länger dauern können.

Obwohl ich den ersten Hobbit sehr gerne mag, denn hier werden die Charaktere eingeführt und entwickelt, fehlte mir hier doch noch das weibliche Äquivalent zu all den heroischen Männern, äh Zwergen – die Company Thorin Oakenshield war doch sehr Yadrenalingesteuert und als ob PJ meinen winzigen Unmut erhört hätte, (telepathische Schwingungen nach Neuseeland hatten offensichtlich Erfolg) tauchte im zweiten Teil plötzlich dann die von mir gewünschte Unterstützung der Zwerge in Person von Tauriel auf, einer starken Elbin, genauso hätte ich sie mir gewünscht: selbstbewusst, mutig – kann sich gegen den Feind und despotische Könige behaupten……

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Tauriel hat einen eigenwilligen und starken Charakter, Heilkräfte, sprich superwoman, sorry superelbin – aber sie ist verwundbar, denn sie verliebt sich in einen Zwerg, ein absolutes No-go in Mittelerde-Land. Obwohl diese Geschichte von PJ schlichtweg hinzugedichtet wurde, ist sie für mich ein sehr bereicherndes und das bezaubernde Element der beiden Filme. Man wünscht sich ein gutes Ende und weiß doch (wer das Buch gelesen hat), das dies nicht kommen kann. Und so gehört dann auch die Szene wo Tauriel sich von Kili verabschieden muss zu den emotionalsten, wo sie die Liebe, mit all dem Schmerz den diese bringt, nicht ertragen will und Thranduil seinen (für mich) wichtigsten Satz „because it was real“ sagen darf…..

Auch Legolas als hinzugedichtete Figur hat mich nicht gestört, auch er kommt ja im Buch nicht vor, aber mit dem Auge, das er auf Tauriel, die Bewohner vom See und später auch auf Thorin hat, macht er eine gute Figur und für seine unerwiederte Liebe sagt er sich sogar von seinem Vater los – konsequent!

Und schlussendlich (das Beste kommt immer zum Schluss!) kommen wir zu dem Charakter, der mir am Wichtigsten ist, Thorin, Zwergenkönig, Herr unter dem Berge, mutiger Charakter, der immer für seine Männer, sorry Zwerge und Bilbo einsteht, sich bisher immer um die Gefährten sorgt, ein klares Ziel vor Augen hat, bis…….
das Drachengold auch bei ihm zu dem gleichen Wahnsinn führt, der auch schon seinem Großvater den Verstand geraubt hat.

THE HOBBIT: THE BATTLE OF FIVE ARMIES

Man merkt, dass die Figur von Thorin PJ am Herzen liegt, die Entwicklung zum vollkommen Wahnsinnigen verläuft langsam aber stetig, er gibt dem Charakter den zeitlichen Raum den er benötigt um den Kampf gegen die inneren Dämonen darzustellen, der Zuschauer fühlt mit, leidet mit und oft hatte ich das Bedürfnis diesen Zwerg zu schütteln und zu sagen „Wach endlich auf!“.
Richard Armitage macht das großartig, er verkörpert das Hin- und Her vom hartgesottenen Zwergenanführer zum Größenwahnsinnigen und wieder zurück absolut glaubwürdig. Der irre Blick, die dann auch dunkler werdenden Augen, der Gesichtsausdruck mit dem Absolutismus, wenn es darum geht einen Teil des „Schatzes“ abzugeben, selbst wenn es Krieg geben sollte, der dann sein Gesicht überzieht. Der Niemandem mehr vertraut, selbst den Zwergen nicht, die mit ihm Kampf, Heim, Kochtopf und Schlafstatt geteilt haben, die sich für ihn töten lassen würden.
Ganz tief Luft holen musste ich bei der Szene, in der er Bilbo erst zur Rede stellt, weil er denkt dieser hätte den Arkenstone gestohlen, das Bauchgefühl von ihm war zwar richtig, aber in diesem Fall handelt es sich eine Eichel, die Bilbo in der Hand hält, im Garten von Beorn aufgesammelt und die er in seinem Garten einpflanzen will. Als Thorin dies begreift verändert sich der ganze Mann, Zwerg, das Gesicht wird weich, die Augenfarbe wird heller, er lächelt, wird zu dem Charakter der er einmal war, leider ist der Effekt auch wieder umkehrbar.

Der Wahnsinn steigert sich bis in den Krieg und als Zuschauer kann man nur tatenlos zusehen und gedanklich ins Kissen beißen. Der Krieg findet ohne unsere tapferen Zwerge statt, da es ja ausschließlich darum geht den Schatz zu schützen. Das mit dem „Schatz“ hatten wir doch schon einmal……..
Und dennoch hat er Tränen in den Augen, als er begreift, dass es Bilbo war, der ihn hintergangen und den Arkenstone vor ihm versteckt hat ❤ – für mich eine der stärksten Szenen in diesem Film überhaupt und damit auch einer der ganz intensiven und emotionalsten Momente –
abgesehen davon, dass er danach versucht Bilbo zu töten….. 😉

Aber die Wende kommt, (tief durchatmen!) erst bekommt er eine Standpauke von Dwalin (endlich!! macht mal einer der Zwerge den Mund auf, König hin oder her, das war überfällig), eine sehr intensive Szene in der Thorin mit sich selbst kämpft, sich an seinen Großvater erinnert und noch so viele Restgehirnzellen hat, dass er das drohende Unheil erkennt. Und endlich!! wirft er die alberne Krone und die Dosenrüstung weg und wird wieder zu dem Mann Zwerg den wir lieben und schätzen, sehr zur Freude und Erleichterung der anderen Zwerge, die sich endlich prügeln dürfen…..
habe ich vergessen zu erwähnen, dass ich man ihm diese Verwandlung in jeder Sekunde vollständig abnimmt?

KiliZhorin1

Und in dem Moment wenn mit einem großen Geläute die Mauer fällt und auch Thorin, allen Zwergen voran in den Krieg zieht, ging mir einfach nur das Herz auf ❤

Thorin denkt nach

Die Schlacht wogt, alle dürfen noch einmal zeigen wie gut sie kämpfen können und doch kommt es, wie vorausgelesen und somit vorausgeahnt – den Tod von Fili und Kili erlebte ich wie in einem Schockzustand, so schnell, abgehakt, geht es doch nur noch darum der Schlange den Kopf abzuschlagen, sprich Azhok zu töten um noch das Blatt zu wenden, die Schlacht scheint verloren. Diese letzte Kampfszene von Thorin und Azhok ist wirklich gut gemacht, die sich bewegenden Eisschollen, die balancierenden Bewegungen machen die Kampfhandlungen zu einem Tanz, elegant, manchmal kraftvoll, vorsichtig und doch gefährlich und die ganze Zeit hochspannend.
Aber es kommt wie es kommen muss und seit „eine verhängnisvolle Affaire“ weiß jeder, dass Tote nochmal aus dem Wasser auferstehen können, das letzte Opfer, um die Schlange zu töten, muss vollbracht werden. Auch Bilbo kann da nicht mehr helfen, nur noch beim Sterben beistehen und auch hier, mein größer Respekt an PJ, kein allzu großes aufgesetzter Pathos, übertriebenes Heldentum, nochmal kräftig auf die Tränendrüse gedrückt – nein es sind zwei Freunde die sich verabschieden und die Dinge bereinigen die noch zu klären sind, Trotzdem und gerade deswegen sind hier viele Tränen geflossen, nicht nur bei mir, aber das gehörte auch absolut dazu!

Ja, Peter Jackson hat sich seine Schauspielerriege gut ausgesucht!
Für mich gehört die Hobbit-Trilogie unbedingt zu den Sternstunden des Kinos, wie heißt es so schön – ein Gesamtkunstwerk, Schade, dass es vorbei ist!

Allerdings hat mir etwas gefehlt, nur eine Kleinigkeit…… in Tolkiens Buch heißt es:
Sie begruben Thorin tief unter dem Berg und Bart legte ihm den Arkenjuwel auf die Brust. „Dort soll er liegen bis der Berg stürzt“  sagte er ,“Möge er Thorins Volk Glück bringen!“ Auf sein Grab legte der Elbenkönig Orkrist, das Elbenschwert, das er Thorin abgenommen hatte.
Lieder erzählten, dass es immer in der Finsternis aufglühte, wenn Feinde nahten.
Mir persönlich fehlte noch ein letzter kurzer Blick auf das Grab von Thorin, mit dem Arkenstone und Orkrist, wie er die Zwerge in Zukunft beschützt ❤
Aber vielleicht kommt dies ja noch in der Extended Version……

„seriöse“ Kritiken zum BofA:
http://minorherba.wordpress.com/2014/12/12/der-hobbit-die-schlacht-der-funf-heere-originalversion-3d-hfr/
http://kommsieh.de/2014/12/05/der-hobbit-die-schlacht-der-funf-heere/

Caution Spoilers! People who haven´t seen the movie yet and do not want to be informed in advance should stop now. And people who dislike the character of Thorin Oakenshield, too…… 🙂
and all of my statements are absolutely subjective and do not satisfy the right of an objective criticism 😉

But since I’ve seen this visually stunning final work in the cinema, some dwarves, elves and humans are still haunting in my head, distracting me from Christmas shopping. Quite clear, it´s Peter Jackson´s fault if I forgot the bread or meat for Christmas dinner. 😉
No wonder, PJ gave nearly every character (except the „accompanying“ dwarfs) their special moment and this made the massacre shorter than I expected.

Bart can develop himself to a very impressive hero by killing the dragon with a self-designed arch and the legendary last „arrow“. Then he turns out to be a selfless fighter on the battlefield, who tried to prevent war until the last minute. Luke Evans plays very impressive this convincingly caring and handsome father and later the leader of the people of the Laketown, try to keep the peace, yes I like this man 😉

Even the Elvenking Thranduil gets his glory minutes in which he can demonstrate his potency, supported by a truly impressive moose in the battle and he shows that he is not only the cold-hearted, ruthless Elf-lord and father, he embodies until now. A very impressive image was the scene with the moose, riding through the gate, various orcs hanging on the moose antlers, a wonderful opportunity to behead them at once.

https://heirsofdurin.files.wordpress.com/2014/11/the_hobbit_the_battle_of_the_five_armies_trl_2-1080-mov_000038621.jpg?w=602&h=339

Our smaller companions, the dwarves remain sadly pale, with one exception, we know less about their past, Fili dies so fast I hardly can´t breathe until the next disaster, the dead of Kili – for me, the lives of Kili and Fili could have little more time……

Although I really like the first Hobbit, because the characters are introduced and developed slowly, but I missed the female equivalent of all the heroic men, oh dwarfs – the Company Thorin Oakenshield was very Yadrenaline-driven and as  PJ would have answered my tiny displeasure, (telepathic vibrations to New Zealand with obvious success), suddenly in the second part appeared the desired support for the dwarves in the person of Tauriel, a strong she-elf: confident, courageous – strong against the enemy and despotic kings ……

https://i1.wp.com/www.movienewz.com/img/gallery/hobbit-part-3/photos/hobbit-battle-of-five-armies-3.jpg

Tauriel has a stubborn and strong character, (like the dwarfs) healing powers, a superwoman, sorry superelf – but she is vulnerable because she falls in love with a dwarf, an absolute no-go in Middle-earth country. For me, their love story is a very enriching and charming element of the two films. I´d like to wish them a happy ending but yet I know (because I read the book) that this cannot come. And so, the the scene where Tauriel must say goodbye to Kili is very emotional, she will not stand her love with all the including pain and now, Thranduil has the opportunity to say the most important (for me) sentence „because it was real”……

Also I like the character of Legolas, (who does not appear in the book) keeping an eye on Tauriel, the people of the Laketown and later on Thorin, he is a short but impressive character and with his unrequited love to Tauriel, the confrontation to his father – authentic!

And finally (the best at the end) we come to the character that I value the most, Thorin Oakenshield, King of the dwarfs, King under the mountain, a courageous and stubborn character who always cares for his men, sorry dwarves and Bilbo, always striving a clear goal in his mind, until…….
the dragon gold leads him to the same madness, that has already stolen his grandfather his clear mind.

THE HOBBIT: THE BATTLE OF FIVE ARMIES

It´s obvious, PJ likes this character very much and by heart, the development of complete madness has been slow but steady, PJ gives the character the temporal space he needs to develop and fight against the inner demons, the audience is suffering with Thorin and often I felt the need to agitate this dwarf and say, „Wake up!“.
Richard Armitage did an impressive job, he embodies the back and forth from the hard-bitten dwarf leader to a megalomaniac man, sorry dwarf and back absolutely credible. The mad view, the darkening eyes, the facial expression with absolutism, when he should give away a part of the „treasure“ even to war, covering his face with madness.
He trusts nobody familiar, even the dwarves, who shared with him fight, home, saucepan, sleeping place, the same dwarves who would die for him.
I need a very deep breath in the scene with the acorn. Thorin thinks Bilbo has stolen the Arkenstone, (the feeling was right…..) but in this case it is an acorn in the hand of Bilbo, collected in the garden of Beorn and Bilbo will plant it in his garden. As Thorin recognizes, the whole man dwarf is changing, the face become soft, the colour of the eyes becomes brighter, he smiles, he returns to the character he once was,
unfortunately, the effect is reversible……

The rising madness increases, until war and as a “strange” viewer in a cinema seat I can only watch and “mentally” bite the pillow. The war begins without our brave dwarves, because the only question for Thorin is the protecting of his treasure.
And yet, he has tears in his eyes when he realizes that it was Bilbo who has betrayed him and hid the Arkenstone before him ❤ for me one of the most impressive and emotional scenes………
except that he attempted to kill Bilbo ….. 😉

But the turn comes, until he gets a dressing down from Dwalin (finally !! king or not, that was overdue), followed by a very intense scene Thorin fighting with himself, remembering his mad grandfather and there are still enough remaining brain cells to recognize the impending doom. And finally !! he throws away the silly crown and the canned armor and returns to the dwarf we love and appreciate so much….. to the delight and relief of the other dwarfs – finally they can beat the enemy…..
Did I forgot to mention that I can completely believe this transformation, in every second?

KiliZhorin1

And the moment when the wall falls with a large ringing and Thorin, in front of the other dwarfs goes to war, it simply hits my heart ❤

Thorin denkt nach

The battle surges and once again the actors may show how well they can fight and suddenly, as foreseen and thus anticipated – the death of Fili and Kili come with a shock, so quickly ticked off, the only point is just to cut the snakes head off, to kill Azhok and therefore to turn the tide.
This last fight scene of Thorin and Azhok is really well done, the moving ice floes, the balancing movements make the fighting to a dance, elegant, sometimes powerful, carefully and yet dangerous, and all the time very exciting.
But it comes as foreseen and since „Fatal Attraction“ everyone knows that a dead person could rise again out of the water – the last sacrifice to kill the snake, must be accomplished. Bilbo can´t help, only assist and disburden the dying dwarf and my big respect to PJ, there is not too much of an attached pathos, heroism strong for some tears – no there are just two friends who say goodbye, sort out and clarifying  their relationship. Nevertheless and because of it, many tears are shed here, not only mine, but tears belong to this scene!

Yes, Peter Jackson chose his acting squad very well! For me, the Hobbit trilogy is definitely one of the great moments of cinema, as it is called – a total work of art, what a pity that it’s over!

However, I missed something, just a little picture …… in Tolkien’s book you can read:
„They buried Thorin deep beneath the Mountain, and Bard laid the Arkenstone upon his breast. „There let it lie till the Mountain falls!“ he said. „May it bring good fortune to all his folk that dwell here after!“
Upon his tomb the Elvenking then laid Orcrist, the elvish sword that had been taken from Thorin in captivity. It is said in songs that ist gleamed ever in the dark if foes approached, and the fortress of the dwarves could not be taken by surprise.“

Personally, I missed one last glance at the grave of Thorin, with the Arkenstone and Orkrist, protecting the dwarves in the future ❤

But perhaps I will find this scene in the extended version ……

the heartbreak music for this movie:

Source of the pics/Quelle der Bilder: screenshots aus dem Trailer
from the great and wonderful interesting blog:

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10 Antworten zu Der Hobbit #OneLastTime – Thorin Oakenshield

  1. Herba schreibt:

    Wirklich schön zusammengefaßt und die Bilder sind auch toll ausgewählt, besonders König und Neffe ❤
    Dank Dir fürs Verlinken! Über die 'seriöse Kritik' mußte ich aber gerade doch mal schmunzeln 🙂

    Gefällt mir

  2. uinonah72 schreibt:

    Schöner Bericht, suzy 🙂 Neben Thorin haben mir auch die charakterlichen Entwicklungen von Bard und Thranduil gefallen. Besonders, dass der eiskalte Elbenkönig am Schluss für einen Moment gezeigt hat, dass er doch ein Herz besitzt/besaß. Die Liebesgeschichte zwischen Tauriel und Kili (die mich im 2. Teil noch ziemlich genervt hat) fand ich hier sehr schön umgesetzt.
    Thorins Grab werden wir sicher in der EE sehen. Irgendwo habe ich sogar schon ein Foto davon gesehen, also gedreht wurde was 😉

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  3. Hariclea schreibt:

    ach wie schon, irgendwie haben wir genau den selben Film gesehen! 🙂 ich fand all das auch sehr beruhrend. Mir hat Tauriel sehr gefallen auch wenn die Liebesgeschichte an sich mehr als Idee und es war irgendwie doch zu wenig davon. Allerdings fand ich die Beziehung Tauriel – Thranduil sehr interessant, weitaus interessanter als Thranduil-Legolas 😉

    Und ich glaube bei Fili und Kili sind wir alle einverstanden dass es davon zu wenig gab, mir fehlen auch mehr Szenen mit ihnen und dem Onkel 😉

    irgendwann setz mer uns zusammen und reden nochmal ganz im Detail face to face druber, Daumen druck 🙂

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  4. Servetus schreibt:

    I very much agree about how we believe the transformation(s) in Thorin even though we also believe he’s crazy … an amazing performance!

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  5. Pingback: Collection of some of our fellow fans’ reviews of The Battle of the Five Armies | Me + Richard Armitage

  6. Pingback: 15 day blog introspection challenge – in one go! or two…. | silverbluelining

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