Mach was #3 mit #Piraten

Irgendwie gefiel mir das neue Thema des Gemeinschaftsblogprojektes
Mach was #3 mit Piraten ! von Pö und Herba…….
das letzte Mal waren die Superhelden gefragt, zu denen mir leider einfach nichts einfallen wollte 😦 vielleicht gefallen mir die tragischen Figuren mit ‚Handicap‘ einfach besser?
Aber egal, das Thema Piraten ist klasse, Piraten machen Spaß, sind immer nett anzuschauen, v.a. im Kino und hier ist mein Ergebnis ganz hochoffiziell 🙂 , eine Kurzgeschichte, für die ich bestimmt nicht den Literaturnobelpreis bekommen werde, aber wenn ich Euch damit vielleicht zum Lachen bringe und/oder das Kopfkino ankurble, dann hat diese Geschichte ihren Zweck erfüllt 😎

Piraten – neue Welten

Es war mal wieder Zeit für einen aufregenden Kinoabend mit ihrem Lieblingsschauspieler. (Nein kein Bild, stellt Euch einfach einen vor!!)
Eine neue Rolle für ihn, aber Piratengeschichten gab es schon immer, bestimmt nichts super weltbewegendes oder tiefgründiges, aber auf jeden Fall unterhaltsam, denn die Bilder der Trailer waren äußerst vielversprechend: mit halblangen Haaren und Dreitagebart, leicht angetoastet – äh gebräunt, welch wunderbarer Kontrast zu den blauen Augen – schwertschwingend, zum Glück keine Augenklappe – SO mochte sie ihren Lieblingsschauspieler am liebsten und schwarze Piratenhemden – die standen bei ihr schon immer hoch im Kurs!

Diesmal hatte sie leider niemanden gefunden der mit ins Kino kommen wollte – später ja gerne, aber in der ersten Woche musste es jetzt ja nicht gleich sein, die Originalversion schon gleich gar nicht (aber die war ja gerade besonders interessant- diese Stimme!) und so stand sie allein vor der Kinokasse und kaufte eine Karte. Was soll´s, sie würde sich den Film bestimmt noch ein paar weitere Male ansehen, demnächst dann auf Deutsch und mit einer Freundin :-), hinterher mit einem netten Glas Wein zum ausführlichen Résumé des Films, das Glas Wein wartete allerdings auch heute Abend auf sie.

Es war noch genug Zeit ein Eis zu kaufen, dieses Karameleis mit den großen Stückchen drin und der Schokosauce war zwar kalorientechnisch nur für Hochleistungssportler geeignet, aber schließlich hatte sie ja kein Abendessen gehabt, also absolut verschmerzbar „nein keine Cola, bitte einen Cappuccino to go dazu, Danke“.
Das Kino war nur wenig gefüllt, unter der Woche fanden sich hier wahrscheinlich nur die sehr ungeduldigen Fans ein, die wie sie selbst, einen neugierigen Blich auf den von den Medien hoch gepriesenen Blockbuster und den attraktiven Hauptdarsteller werfen wollten. :mrgreen:

Ein bisschen in der Kinozeitschrift geschmökert und dann begann auch schon die Werbung und tatsächlich liefen vorab zwei Filmtrailer die sie noch nicht gesehen hatte. Das war immer spannend, ein Actionfilm auf den sie wahrscheinlich gut verzichten konnte, aber der zweite Trailer sah interessant aus – gedanklich schon mal zum vormerken……..

Vorfreude und Spannung verursachten fast eine Gänsehaut bei ihr. So lange hatte sie auf eine vernünftige (in ihren Augen) Rolle gewartet, denn die letzten Filme und Produktionen hatten ihr Fangirldasein auf eine harte Probe gestellt. Zu kurze Haare, der allzu graue Bart, (das macht alt!), sogar Glatze, da hatte sie noch heute Tränen in den Augen wenn sie nur daran dachte, die Rolle gewöhnungsbedürftig da zu brutal, dann wieder zu lange Haare und ungepflegt, schauspielerisch zwar immer hervorragend, gar kein Zweifel! wer hätte von ihm etwas anderes erwartet – aber optisch nicht immer ein Leckerbissen aus ihrer höchst subjektiven Sicht. Aber das würde sich ja heute hoffentlich ändern……..
Die Trailer waren zu Ende und endlich ging es los!

 schiff
Ein Piratenschiff mit schwarzen Segeln, das sie ein bisschen an die Black Pearl erinnerte, die Piratenflagge mit dem leuchtend weißen Totenschädel weit sichtbar gehisst, ächzt durch meterhohe Wellen, ein Orkan tobt, das Schiff wird nach oben getragen und wieder in die Tiefe gerissen, Seile und einige Segel reißen, der Mast droht zu brechen, sie kann einige Matrosen in den Segeln hängen sehen. Hochdramatisch!!
Und da ist er – endlich ❤ mal wieder auf großer Leinwand, ein ganz anderer Gesamteindruck als auf dem TV zu Hause – unglaublich gut aussehend, klatschnass vom Kopf bis zu den Zehen, die Haare kleben ihm im Gesicht, mit unzüchtig geöffnetem Piratenhemd – zum Glück war ihr Eis aufgegessen, der Becher fiel einfach unbemerkt zu Boden, sie konnte nur noch fasziniert auf die Leinwand schauen, auf der unser Held gerade versuchte sein
Schiff unbeschadet durch den Orkan zu bringen.
Nun klettert unser Piratenkapitän unglaublich „gutaussehend“ in den Wanten herum (wie muskulös!), zerrt an ein paar Seilen herum, ruft einige Befehle in den tosenden Wind, kommt mit einem eleganten Sprung wieder auf das Deck zurück – HACH! – dreht das Steuerrad mal nach rechts und dann wieder nach links, motiviert dabei mit ein paar aufmunternden Worten auch noch die zitternde Mannschaft und verliert bei alldem natürlich nie den Kurs aus den Augen – kein Problem für unseren Helden im schwarzen Piratenhemd.
Denn das Schiff muss rechtzeitig eine kleine Insel in der Karibik erreichen, (wieso spielen diese Filme eigentlich immer in der Karibik an wunderbaren Traumstränden? optimale Drehbedingungen 🙂 ) auf der ein unvorstellbar wertvoller Piratenschatz vor vielen hundert Jahren vergraben wurde und da unser Held, aus welchen Gründen auch immer, die Schatzkarte für diesen unglaublich wertvollen Schatz ergattern konnte (angedeutet wurde was von einer Kristallkugel mit Wahrsagerin…?)
scahtzkarte
gilt es diesen Ort rechtzeitig zu finden, denn Schätze zu finden ist nicht immer so leicht und ohne Nebenwirkungen, wie wir spätestens seit Fluch der Karibik wissen…….

Diese Informationen wurden unserer völlig faszinierten Zuschauerin gleich in den ersten Minuten in Rückblenden übermittelt während sich das Schiff ächzend und bebend durch die Wogen kämpfte.
Unsere Piraten müssen sich beeilen, denn leider wird der Fundort des Schatzes nur sichtbar, wenn der Vollmond an einem genau festgelegten Tag durch eine bestimmte Felsenformation scheint und den Fundort des Schatzes mit seinem Licht in der Form eines Totenkopfes erhellt und genau diese Konstellation gibt es natürlich nur alle 22 Jahre…..
… 😎
Den Sinn und Unsinn der Geschichten in Piratenfilmen hat zum Glück noch niemand wirklich hinterfragt…..wen interessiert die story wenn gut aussehende Männer (und manchmal auch Frauen) mit bis zum Bauchnabel offenen Hemden, schwertschwingend um schöne Frauen, Schiffe oder für die Freiheit kämpfen?

Sie konnte sich nicht sattsehen, hier wurde dem Faninauge wirklich was geboten, alles um sie herum verschwand im Dunkeln und sie war fast etwas enttäuscht, als das Schiff nach dem Kampf durch die wilde See endlich an einer urplötzlich windstillen und traumhaft schönen Bucht einer Karibikinsel ankam…….
karibik

Unser Held streicht sich mit einem Lächeln (das ihr weiche Knie bescherte, zum Glück saß sie im Kinosessel) die nassen Haare aus dem Gesicht und schippert mit ein paar Männern seiner Crew an Land.
Nun gilt es sich mit Schwertern und Macheten durch den undurchdringlichen Dschungel zu kämpfen, meterhohe Farne, herunterfallende Kokosnüsse, gefährliche Kreaturen lauern unseren Piraten auf, ja auch die Mitglieder der Crew dürfen hier mal kurzfristig Helden spielen und das drohende und deutlich zu vorzeitige Ableben des Piratenkäptains durch den tödlichen Biss einer Schlange kann nur der Schiffskoch, geübt im ständigen Gebrauch mit Messer und Gabel, mit gekonntem Wurf des Filettiermessers, geradewegs in den dreieckigen Kopf der Schlange, abwenden!
Mehrere Stunden kämpfen sie sich durch das Inselgestrüpp, das Hemd unseres Helden wird durch herunterhängende Äste ziemlich zerfetzt, sehr zum Wohlwollen der im Kino anwesenden Damen….. ❤
die Männer überqueren marode Holzhängebrücken, leider ist einer der Matrosen (nein nicht der Koch, der wird noch gebraucht) bedingt durch ein marodes Holzstück in die unendliche Tiefe gefallen, (aber den mochte sie sowieso nicht!), die Truppe muss durch einen Wasserfall hindurchtauchen, fast wäre ihnen die Luft ausgegangen (aha wieder mal lebensbedrohliches Wasser!) aber hinter dem Wasserfall (wo auch sonst!) ist das kleine Tal zu finden, das den Schatz seit so langer Zeit hütet und rubinrot auf der Schatzkarte verzeichnet ist.
Gerade noch rechtzeitig, die Dämmerung setzt schon ein, nur noch wenige Minuten bis der Vollmond die richtige Position erreicht hat. Der Koch bereitet am schnell aufgeschichteten Lagerfeuer einen kleinen Snack aus der zuvor erlegten Schlange zu und nun schauen alle (inclusive der hochmotivierten Kinozuschauerinnen) gespannt auf die Position des Mondes der sich jetzt langsam seinem Ziel nähert – und dann ist es soweit: Genau zur vorgesehenen Stunde wird das Licht des Mondes tatsächlich in der Form eines Totenkopfes auf eine kleine Anhöhe geworfen 🙂
Beherzt greift unser Held zum Spaten (wo kommt der plötzlich her?) und buddelt äußert schweisstreibend im Sand (Hust!) bis ein hohles „Dong“ zu hören ist: DIE SCHATZTRUHE! Ein herzhafter Ruck und sie liegt vor unserem Helden….

Truhe
Die Spannung ist fast nicht auszuhalten, er öffnet die Truhe (wo zum Teufel kam plötzlich der Schlüssel her? Egal!) und blickt hinein…..                   na neugierig?

Es liegt nur ein kleiner Gegenstand in der Truhe: Eine silberne Kette mit einem blauen herzförmigen (herzförmig? Sind wir jetzt bei der Titanic?) Stein daran.
diamant
Er greift vorsichtig hinein und zieht die Kette aus der Truhe: Es sieht so aus als würde im Innern des Steins ein Licht leuchten.
Und nun konnte die völlig faszinierte Zuschauerin auch sehen, dass etwas in den herzförmigen Stein eingraviert war: ζωή

Chinesisch? Japanisch? Hebräisch? Mesopotamisch? Was sollte denn das heißen?
Nein, es war Altgriechisch, wie sich später herausstellen sollte, Zoe, das Wort für Leben.

Er umfasst die kleine zarte Kette sorgsam mit seiner großen Hand und den langen eleganten Fingern, dreht sich zu seiner Mannschaft um und sagt:
Der Schlüssel in eine andere Welt!

Entsetztes Schweigen!
Kein Schatz aus Gold, Silber, Perlen, Plutonium, Diamanten? Was für ein schlechter Witz!
Der Frust und die Enttäuschung über die verpassten Millionen ist den Männern wahrlich anzusehen, lautstark äußern sie ihren Unmut, heftige Diskussionen beginnen, großes Geschrei, einer der Matrosen greift sogar zum Schwert.

Aber unser Held richtet sich langsam und majestätisch auf, (das kann er gut, optisch wird er tatsächlich noch einmal mindestens 10cm größer) und bringt die Mannschaft mit einem einzigen eiskalten Blick zum Schweigen. Und sagt: Nichts!
Jetzt dreht er sich um, die Kette fest in der Hand –
gebannt folgte unsere Zuschauerin jeder seiner geschmeidigen Bewegungen –
und blickt nun direkt in Richtung des Kinosaals,
ein Kribbeln lief ihr den Rücken hinunter – sie hatte plötzlich das völlig absurde Gefühl, er würde sie direkt ansehen!
Moment mal, schließlich saß sie in einem Kinofilm!
!!!
Er macht einen Schritt nach vorne und noch einen –
und jetzt fiel ihr endgültig die Kinnlade herunter, hätte sie ihren Kaffee noch in der Hand gehabt, dann wäre der Zuschauer neben ihr bestimmt verbrüht worden – denn plötzlich stand er vorne auf der Bühne! Direkt auf dem schmalen Streifen, der die Leinwand vom Zuschauerraum trennt.
Sie machte die Augen zu und riss sie wieder auf! Kniff sich in den Arm. Hatte ihr irgend jemand etwas in den Kaffee getan? Eine Pille bei der Zubereitung am Verkaufsstand vorher? Alkohol hat sie heute noch keinen getrunken schließlich muss sie noch fahren, war der Vitaminsaft von heute Morgen vielleicht schon zu lange im Kühlschrank gewesen? Oder war das irgendein Gag des Kinobetreibers?

Mit offenem Mund saß sie da und sah ihn den langen Gang entlangkommen, vorsichtig, sich suchend oder fragend? umsehend, die Kette mit dem blauen Stein fest in der Hand. Sie konnte ihn ganz deutlich sehen, da sie einen Platz nahe des Gangs hatte und niemand neben ihr saß. Als er fast auf ihrer Höhe angekommen war fragte er plötzlich:
Beim A…. von Davy Jones, wo zum Teufel bin ich hier?

JA, ICH, JA – Ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken was sie da eigentlich sagt und tut (zum Glück, sonst wäre alles ganz anders gekommen) stand sie auf und blickte ihm wie hypnotisiert in die blauen Augen………..

Fortsetzung folgt, vielleicht……. 🙂

 Und als „Fluch der Karibik“ Fan gibt es natürlich nur eine Filmmusik die hier passt:
Zufall? ‚Fluch der Karibik‘ kommt heute Abend auf SAT1 😉

Dies ist mein erster Versuch einer Geschichte und/oder fanfiction. Ich hoffe, ich habe Euch nicht allzu sehr gelangweilt, Ähnlichkeiten mit bereits gedrehten Filmen, Geschichten, nicht realen Personen sind natürlich absolut beabsichtigt! Und ich habe beim Schreiben bestimmt nicht Johnny Depp vor mir gesehen, auch wenn ich ihn als Captain Jack Sparrow großartig fand, zumindest in den ersten 3 Folgen 🙂
Mit einem herzlichen Dank an Pö und Herba, die dieses Projekt initiiert haben,
das hat großen Spaß gemacht!!!

http://de.wikipedia.org/wiki/Zoe
Schatzkarte: http://www.kids-party-world.de

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15 Antworten zu Mach was #3 mit #Piraten

  1. Guylty schreibt:

    Hihi, welch ein Traum… Schön gemacht, Suzy! Erinnert mich übrigens an einen ollen Film von Woody Allen, The Purple Rose of Cairo. „I just met a wonderful man. The problem is, he is fiction.“ Das klingt doch irgendwie so, als würde ich selbst über einen gewissen Schauspieler reden 😀

    Gefällt 1 Person

    • suzy schreibt:

      Danke für den Trailer! Ja der passt, ich habe da alles mögliche verarbeitet was mir an alten Filmen so im Kopf rumspukte, die Diskussionen in letzter Zeit und natürlich hat frau beim schreiben und hoffentlich auch beim lesen jemand bestimmtes vor Augen 🙂
      Ihr durftet heute nicht ausschlafen? Ich glaube in D sitzen noch alle beim frühstücken….

      Gefällt 2 Personen

      • Guylty schreibt:

        Hehe, es war klar, wer hier genau zur Vorlage diente… 😉
        Und nee, in Irland ist heute kein Feiertag. Der wird am Montag nachgeholt. Alle bei der Arbeit und in der Schule. Schönen Mai-Feiertag!

        Gefällt 1 Person

  2. cRAmerry schreibt:

    Stimmt Guylty, Rose of Cairo.
    Suzy, hast du richtig gut gemacht. Hat mir gerade ein frühmorgentliches fettes Grinsen ins Gesicht getackert. Gerne mehr davon 😉

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    • suzy schreibt:

      Fettes Grinsen sollte genau das Ziel sein! Damit habe ich mein Ziel erreicht. Schönen ersten Maifeiertag!!!

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    • suzy schreibt:

      Im Fernsehen? Und ich dachte Du bist aktiv dabei 🙂
      Man darf sich gar nicht vorstellen was da hätte passieren können 😦 Da fallen mir noch ein paar heftigere Wörter ein als „Pack“

      Gefällt mir

      • cRAmerry schreibt:

        Das nennt man „active watching“ was ich hier die ganzen Jahre betrieben habe. Stand nur einmal versehentlich an der Strecke. Und das ist eher unergiebig. Du erkennst keinen, es fehlt ein wenig der Überblick und ratzfatz ist die Messe gelesen. Wenn stattdessen der hr laufend so nette Bilder von der Heimat aus der Luft überträgt, dann hat das deutlich mehr Charme.
        Re. Pack: ich wollte deinen Blog hier nicht mit unnötigen Beleidigungen verseuchen. Schlimm genug, dass ich 30 Jahre in der gleichen Stadt gelebt habe, wo sie das Nest dieser Qualitätsbürger ausgehoben haben. Gestern war in Ffm. am späten Nachmittag noch wildes Aufbauen (mit allen Schikanen – meine Freundin kam z.B. nicht aus dem Parkhaus- ) und als wir nachts dann das Auto auslösen wollten, war der Abbau schon in vollem Gange. Was das kostet. Die Entscheidung ist nicht populär, aber richtig. Geschlagen gehören diese Drahtzieher.

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  3. Die Poe schreibt:

    Haha, herrlich! Schön, dass Du mitgemacht hast!

    Gefällt 1 Person

  4. Hariclea schreibt:

    ohhh wie nett!!!! Ich habe mich toll neben dir auf Sessel im Kino gestetzt und es war toll :-)))) Besonders die nassen schwarzen Piratenhemde ;-)Und muss sagen als er da raustieg da hatte es was in sich!! Ich war schon auf sowas wie Weltrundreise in 80 Tagen oder so zu sehen wo es noch ne 2 Welt da gibt usw, aber das war viel besser!!

    Wie sagte die Frau so schon im trailer: he’s fictionional, but we can’t have everything‘ :-)) genau!
    Danke sehr fur die schone und lustige story! Und jetzt will ich sehr ein genau solches Eis!!!!

    Gefällt 1 Person

  5. Herba schreibt:

    Nachdem ich mit meiner geschichte nun auch mal fertig bin, konnte ich dann auch mal Deine lesen – einfach herrlich!!! 😀
    Vielen Dank fürs Mitmachen :*

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  6. Pingback: Gemeinschaftsblogprojekt ‘Mach was!’ – Ergebnis #3 und neues Thema | Unkraut vergeht nicht….oder doch?

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