WDR2 für eine Stadt in Kleve am 20. Juni 2015

Und wieder hat sich WDR2 an eine Stadt „verschenkt“. Am nächsten Samstag ist wieder Großaufgebot, diesmal in Kleve.
Alle Veranstaltungen sind  kostenfrei! Das Platzangebot ist jedoch begrenzt, daher – rechtzeitig da sein!!

Live mit Uwe Schulz gibt es ab 11 Uhr, live vom Koekkoekplatz in Kleve. Hier kann man hautnah erleben wie Radio entsteht und Helmut Gote kocht in Echtzeit! Die WDR Quintessenz testet die Wasserqualität und viele Stars kommen vorbei…..

Ab 13 Uhr ist in der Stadthalle der MonTalk zu sehen: WDR 2 Moderatorin Gisela Steinhauer freut sich auf Jürgen Becker im MonTalk. Er gründete die Kölner Stunksitzung und ist einer der echten Charakterköpfe der Kabarettszene. 

Ebenfalls ab 13 Uhr spricht in der Hochschule Rhein-Waal, im Audimax, der Liga Live Moderator Sven Pistor über sein Lieblingsthema Fussball! Dort präsentiert auch der Wetterexperte Frank Abel ab 15.30 Uhr Wetterexperimente für Groß und Klein!
Ab 16.30 Uhr kocht dort auch Helmut Gothe etwas Leckeres!

Ab 22:00 Uhr gibt es in der Stadthalle die WDR2 Zugabe, viel Satire mit den WDR2 Live-Comedians zum Schluss…….

Auf der Bühne open air werden in diesem Jahr zu sehen sein:

Ab 15.40 Uhr geht es los,mit der Band Fools Errant, die aus Duisburg kommen und von den WDR“ Hörerinnen und Hörern zur Vorband gewählt wurden. Für sie wird es der bisher größte Auftritt ihrer Bandgeschichte.

16:40 Uhr Max Mutzke
2004 war Max Mutzke als Deutscher Kandidat beim Eurovision Song Contest dabei, damals in Istanbul, und belegte im Finale den achten Platz. „Es hat mir tierisch viel Spaß gemacht und ich muss auch ehrlich sagen, ich habe dem Grand Prix unglaublich viel zu verdanken.“ Seitdem werde er immer mal wieder gefragt, ob er nicht noch einmal teilnehmen möchte. Bisher habe er aber immer abgelehnt. „Es war nie die Veranstaltung, wo ich mich sehe. Ich bin kein Grand Prix-Künstler, auch wenn ich so bekannt wurde“, sagte der mittlerweile 34-Jährige auf WDR 2. Den Titel „Can’t wait until tonight“, mit dem er damals antrat, mag er aber immer noch: „Ich bin total glücklich, dass meine erste Nummer keine peinliche Teenie-Nummer war. Die kann ich immer noch mit Selbstbewusstsein singen und die Leute gehen drauf ab.“

18:10 Uhr Madcon
Es war kein Wunder, dass ausgerechnet Madcon beim ESC in Norwegen mit dem Flash Mob Furore gemacht hat. In Norwegen mischt das Duo schon seit 10 Jahren regelmäßig die dortigen Charts auf. Mit „Beggin“ starteten sie 2007 dann in ganz Europa durch. 2010 zementierten sie ihren Erfolg mit „Glow“. Tshawe Baqwa und Yosef Wolde-Mariam sind in Norwegen aufgewachsen, dass sie ihre Wurzeln aber in Afrika – Eritrea, Äthopien und Südafrika – haben, spiegelt sich natürlich auch in ihrer Musik. Sie sind große Fans des Soul. Tshawe erzählte WDR 2 dazu im Interview, dass er mit Motown aufgewachsen sei, weil seine Mutter die Musik von morgens bis abends bei der Hausarbeit gehört habe. Madcons Ohrwürmer heute machen mit einer Mischung aus HipHop- und Popelementen Lust aufs Tanzen.

19:25 Uhr Marlon Roudette
Marlon Roudette wuchs in zwei Welten auf, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Eine karibische Insel und in der Großstadt London. Seine Musik ist eine Kreuzung aus beiden Kulturen…
Irgendwann ist die Musik aus. „When the beat drops out“. Und dann steht man ganz allein in der Stille. Marlon Roudette kennt dieses Gefühl. Den tiefen Fall und die Einsamkeit, die er mit sich bringt. 2005 ist Roudette mit seinem Projekt Mattafix ganz oben. „Big City Life“ steht wochenlang in den Charts. In den britischen, in den deutschen, fast überall in Europa. Die Kritiker feiern die neuartige Mischung aus Reggae, Soul und fetten Bässen.Mattafix legen ein zweites Album nach und drehen für die Single „Living Darfur“ ein Musikvideo in einem Kriegsgebiet. Damals scheint für Roudette einfach alles möglich. Doch dann folgt der Absturz. Mattafix lösen sich auf, Freunde wenden sich ab, die langjährige Beziehung scheitert und finanziell sieht es schlecht aus. Marlon erinnert sich an eine alte E-Mail vom Songschreiber Guy Chambers, die noch aus besseren Tagen stammt. „Falls Du mal ein Soloalbum machen möchtest, ruf mich an“, stand in der Mail. Roudette greift zum Telefon und wenige Tage später ist der Song „New Age“ fertig. In Großbritannien glaubt keine Plattenfirma an den Erfolg des Titels. Aber in Berlin schlägt ein Label zu. Matthias Schweighöfer macht „New Age“ zum Soundtrack seines Films „What a man“. Am Ende des Jahres ist die Single die bis dato längste Top 1 in den deutschen Charts der letzten 30 Jahre. Und Roudette und Schweighöfer sind Freunde – bis heute.

21:00 Uhr Andreas Bourani
„Wer friert uns diesen Moment ein?“ Wie oft ging Andreas Bourani 2014 dieser Satz durch den Kopf? Gesungen hat er ihn unzählige Male. Denn so beginnt „Auf uns“, das Lied, das zum WM-Hit wurde.  2010 unterschreibt er seinen ersten Plattenvertrag mit 27 Jahren. Ein Jahr später wird die erste Single veröffentlicht. Und „Nur in meinem Kopf“ wird gleich ein Hit, landet in Deutschland, der Schweiz und Österreich in den Top 20. Er führt in seiner Wahlheimat Berlin kein Popstar-Leben, lebt in einer kleinen Wohnung und gibt sich in Interviews eher bescheiden. Bourani bevorzugt die Bahn und spricht gerne über Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Vernünftig, bürgerlich, aufgeräumt. So beschreibt sich der Augsburger selbst. 

 

 Eine Übersicht aller Veranstaltungen auf google Maps findet sich hier.

Alle Infos hier: http://www.wdr2.de/veranstaltungen/wdr2_fuer_eine_stadt/2015/wdrzwei-fuer-eine-stadt-100.html

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