Alles steht Kopf – Kurzkritik

Letzte Woche habe ich mir mal wieder einen Zeichentrickfilm gegönnt – Alles steht Kopf eine gute Wahl ❤

Ich glaube nicht, dass ich ihn mir angesehen hätte, wenn die Kritiken nicht so hervorragend gewesen waren, aber zu recht, dieser Film sprüht nur so von Einfallsreichtum und der Mensch der das storybook geschrieben hat ist ein wahrhaft kreativer Kopf!

Der Film handelt hauptsächlich von der 11-jährigen Riley, in deren Kopf (hier spielt sich der Großteil der Geschichte ab) die personifizierten „Freude, Traurigkeit, Angst, Wut und Ekel“ in der Kommandozentrale sitzen und ihr Leben steuern.
Wie übrigens bei jedem anderen Menschen auch!

©2015 Disney•Pixar. All Rights Reserved.
Bildquelle: blugadgets.com

Unter der Führung der stets optimistischen Freude reagieren die Emotionen sofort auf Geschehnisse in Rileys Leben und sammeln tausende von Erinnerungen in Form von leuchtenden Kugeln, die die Farbe der jeweiligen Emotion tragen.
Aber dann zieht die Rileys Familie von Minnesota nach San Francisco. Das Mädchen muss ihre Freunde und das geliebte Eishockeyteam verlassen. Der erste Tag in der neuen Schule verläuft katastrophal 😦
Das Chaos im Kopf entspricht ihrer Gefühlswelt: Freude und Traurigkeit werden nach heftigen Streiterein, wie mit dem chaotischen Gefühlsleben umzugehen ist, aus der Kommando- und Gefühlszentrale herausgewirbelt und landen im Gedächtnislabyrinth. Verzweifelt versuchen Sie zurück zu kehren, da das Mädchen nun nur noch von den Gefühlen Angst, Wut und Ekel bestimmt wird. Kein sehr angenehmes Szenario!
Sie durchwandern die Erinnerungswelten, fahren mit dem Gedankenzug, betreten das Imaginationsland und kommen in die Traumfabrik, hier werden Träume wie in einem Filmstudio produziert.
Was hier an Ideen aufgeboten wird sollte man einfach selbst gesehen haben ❤


Bildquelle: blugadgets.com

Eine unglaubliche Kreativität und Einfallsreichtum die die Macher von Pixar in diesem Film präsentieren. Voller bizarrer Ideen und Phantasien – der rosarote Zuckerelefant ist schon wieder so kitschig dass er einfach nur klasse ist 🙂
Und die Botschaft, falls es denn eine geben sollte:
Freude ist nicht das einzig wichtige im Leben, ohne Traurigkeit kommen auch die anderen Gefühle zu kurz.
Diesen Film sollte man gesehen haben, meine absolute Seh-Empfehlung!

Eine sehr ausführliche Kritik mit vielen Bildern findet sich hier: http://www.blugadgets.com/2015/06/25/review-alles-steht-kopf/

oder auch hier:
https://filmkompass.wordpress.com/2015/10/07/inside-out-3d-o-2015/
und ja, der Vorfilm ist eine absolute Kitsch-Katastrophe!

Der deutsche Trailer:

Inside out, english trailer:

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8 Antworten zu Alles steht Kopf – Kurzkritik

  1. Esther schreibt:

    Ja, diesen Film möchte ich auch noch sehen! Hab‘ da auch schon viel Gutes über gehört. 🙂

    Gefällt 2 Personen

  2. schauwerte schreibt:

    Bing Bong ! (*schnief*)

    Gefällt 1 Person

  3. Die Poe schreibt:

    Jaaaa, all diese liebevoll gestalteten Kleinigkeiten machen den Film echt sehenswert. Sehr schön find ich ja auch den Pubertätsknopf…“wofür ist der?“ „Keine Ahnung, wird schon nicht so wichtig sein!“ Hihihihi 🙂

    Gefällt 1 Person

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