Maria Mena

Wie schon angekündigt kommt heute der ursprünglich geplante Beitrag über Maria Mena und ihre neue CD, bzw. ihre Musik.
Maria Mena habe ich im Radio immer wieder gehört, mir ihre CDs geliehen und gekauft und insgesamt mag ich ihre Musik sehr. Sie hat eine sehr individuelle Art, nicht alle ihre Songs gehen direkt ins Ohr, aber nach mehrmaligen hören mag ich fast alle ihre Lieder sehr gerne und immer wieder hören. ❤

As announced, here comes the review of Maria Mena and her new CD and ‚older‘ music.
I have heard Maria Mena on the radio again and again, borrowed and bought her CDs and in general I like their music very much. She has her very individual way to tell stories, not all of her songs go straight to my head, but after hearing them again and again I like a lot of her songs very much. ❤

Ihr neues Album, her new album, Growing pains:
Maria Mena - Growing Pains

Das neue Album gefällt mir gut. Die Songs sind geprägt von der Trennung und gescheiterten Beziehung zu ihrem Mann, wie bspw. die neue Single „I don´t wanna see you with her“ die Ihr gleich oder  auch auf ihrer Homepage anhören könnt. Auch in „Leaving you“ oder „Not Sober“ kann man ihren Schmerz raushören.

I like her new album very much. Her songs are characterised by the divorce of her husband, like her new Single „I don´t wanna see you with her“ (video is following). Also in „Leaving you“ or „Not Sober“ you can hear her pain.

I am afraid of the dark…..
When I am alone with my thoughts
so here´s to avoid falling apart

It´s like taking a beating,
hung from the ceiling
fear is only a feeling
but it´s painful
why is it painful?

Sie kann mit ihrer eindrucksvollen Stimme ihr Seelenchaos wunderbar vermitteln!
Viele Lieder werden von einzelnen Instrumenten begleitet, bspw. beginnt die CD mit „Good God“, das zunächst nur von einer Orgel begleitet wird und später fast zum Gospel wird. Die Ballade „Where I come from“ wird nur von einem Klavier begleitet, ein wunderschönes sanftes, verträumtes Lied. In „Growing Pains“ spielen die Geigen ❤
Mehr habe ich bei youtube & Co. leider noch nicht aus dem neuen Album finden können, aber hier ist die Single.

She communicates perfectly her soul chaos with her impressive voice!
Many songs are accompanied by individual instruments. The CD begins with „Good God“, which is initially only accompanied by an organ and later sounds like Gospel. The ballad „Where I Come From“ is accompanied only by a piano, a beautiful soft, dreamy song. In „Growing pains“ violins are supporting her. ❤
I haven´t found much songs from the new album on YouTube & Co. I think, this is her new single, which you also can listen on her webpage:

Maria Mena, geb. 1986 ist eine norwegische Popmusikerin, die in einer künstlerischen Familie aufgewachsen ist. Die Mutter, eine Norwegerin, schrieb Liedtexte, der Vater Charles Mena, geboren in Nicaragua und aufgewachsen in New York, arbeitete als Schlagzeuger. Maria und ihr jüngerer Bruder Tony wurden nach Figuren aus Leonard Bernsteins West Side Story benannt. Der Vater spielte in Oslo in vielen Bands, was auch seine Tochter bereits früh an die professionelle Musikszene heranführte. Als sie neun Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern. Vier Jahre später zog Maria zu ihrem Vater und begann, Texte zu schreiben und zu singen. Um die Trennung der Eltern zu verarbeiten hat sie ihren song „My Lullaby“ geschrieben, der von den Radiosendern ihrer Heimat rauf und runter gespielt wurde. Zu diesem Zeitpunkt war sie gerade mal fünfzehn Jahre alt. Ihr Debütalbum „Another Phase“ erschien 2002, erreichte Platin und wurde mit dem ‚Spellemannpriser‘ (dem norwegischen Grammy) ausgezeichnet.
Das neue Album Growing pains ist nach der Trennung von ihrem Ehemann erschienen, dies spiegelt sich in vielen Songs wieder……
Quelle: Wikipedia

Maria Mena was born into an artistic family. Her mother is a playwright and her father a drummer. Both Maria and her brother, Tony, are named after characters from Leonard Bernstein’s West Side Story. Her mother is Norwegian and her father is American of Afro-Nicaraguan descent. When Mena was nine years old, her parents divorced. She suffered from depression and developed an eating disorder. When Mena was 13 years old, she moved to live with her father. She sang and wrote lyrics as a form of self-soothing. „My Lullaby„, a song from Mena’s diary, expresses her pain from her parents‘ divorce. After pleading with her father to make a demo, he contacted some acquaintances in the music industry to record the demo. Presenting his daughter’s demo to several record companies, Sony Music signed Mena to their label. In 2002, she released her debut single „Fragile (Free)“ in Norway, however it did not manage to chart there. „My Lullaby“ was released as the second single and the song reached Nr.5 on the Norwegian Singles Chart.
Her new album released after the divorce from her husband and this is reflected in her songs….
Source and more information: Wikipedia

Ich persönlich mag ihre Alben Victoria und Cause and Effect bisher noch am liebsten. Und daher gibt es jetzt noch ein paar schöne Songs von ihr, die schon etwas älter sind:

Personally, I prefer her albums Victoria and Cause and Effect. And therefore, here are some beautiful songs of her, a little bit older….

Sie kann leidenschaftlich sein, very passionate:

Ein wunderschönes Duett, a wonderful duet:

Dieses Stück hatte es mir sofort angetan, I love this song, from the moment I heard it: Homeless

Seelenbeschau kann sie gut, Takes one to know

Das einzig norwegische Stück von ihr, gerade erst frisch entdeckt von mir, veröffentlicht nach den Anschlägen in Norwegen 2011, ein norwegisches Volkslied
The only Norwegian song of her that I could find, published after the attacks in Norway in 2011, a Norway folk song

Das dürften viele aus dem Radio kennen….. often on the radio….

Sie spricht aus was sie denkt :-), wenn ihr Euch zu vimeo durchklickt…..
She says what she thinks :-), please click on the vimeo page….

Ganz viel Musik von ihr findet sich auch hier, more music on her webpage
http://mariamena.no/music/

http://www.mariamena.de/

 

 

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2 Antworten zu Maria Mena

  1. Esther schreibt:

    Ich kenne nicht so viel von ihr, aber was ich kenne, mag ich auch. Werde mal etwas mehr von ihr anhören, guter Tip!

    Gefällt 1 Person

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