Come in and burn out – von Jan Melzer und Sören Sieg

Dieses Buch habe ich bei einer Freundin im Regal entdeckt und sofort ausgeliehen. Seitdem sitzte ich immer wieder mal auf dem Sofa lese ein paar Seiten und amüsiere mich köstlich!
Die Autoren haben das häufig verwendete Denglisch aufs Korn genommen und klären den unwissenden Leser über alle möglichen und unmöglichen Begriffe des Denglisch auf.
Der Klappentext: „…lernen Sie, mühelos ganze Sätze auf Denglisch zu sprechen! Am Ende können Sie Ihren Bankberater verstehen, die Feature-Beschreibung Ihres Handys und Ihren eigenen Sohn.“
Sprich – wieder mal etwas das der Mensch unbedingt haben muss……

Bildquelle: Amazon

Ich habe zum besseren Verständnis ein paar Blüten des Denglisch und ihre Erklärung rausgesucht. Zu jedem ‚Thema‘ gibt es eine sehr lustige Einführung, den Grundwortschatz, den Aufbauwortschatz und die Konversationshilfe wo alles nochmal richtig auf die Spitze getrieben wird 🙂 Ein Buch für kurze Momente der Entspannung oder die S-Bahn wo man mal so richtig schmunzeln oder lachen möchte!
Hier wird niemand boshaft in die Pfanne gehauen, sondern die alltäglichen Situationen des Lebens humorvoll aufbereitet!
Viel Spaß! Und wer Blut geleckt hat und mehr davon möchte muss sich das Buch kaufen, nur noch antiquarisch bspw. bei booklooker, amazon erhältlich…… 🙂

Teenie-Denglisch
Die Einführung dieses Kapitels beschreibt die Teenies von heute: „….Sie knacken unsere Kindersicherungen. Sie beherrschen Computer…..sie haben das amerikanische Hip-Hop Vokabular ebenso aufgezogen wie die Anglizismen aus der Reklame, sie entwicklen die Denglisch-Grammatik weiter und kreuzen das Ganz noch mit Turkdeutsch. Kurz: Ihr Umgang mit Sprache ist virtuos, flexibel und kreativ…..“

Checken (tschekkn)
1. Ansehen und überprüfen (die Lage checken)
2. Herauskriegen (check it out)
3. Verstehen (ich check das nicht)
4. Unauffällig glotzen (abchecken)
5. Ansprechen und abschleppen (Mädels checken)

chillen (tschilln)
Dauerhafte Nichtbetätigung als Lebensinhalt und Daseinszweck. Philosophisch sehr nah am Buddhismus. Auch relaxen…….
Chillen ist eine innere Haltung. Konsequenterweise wird jede Aufforderung durch einen Erwachsenen, den eigenen Teller abzuräumen oder die Hausaufgaben zu erledigen mit einem hingeworfenen „Chill!“ oder „Chill dein Leben!“ beantwortet…..

Games (gäims)
Nicht: Schach, Mühle, Go oder Fußball. Sondern Spiele deren Handlung auf einem Rechnerbilschirm stattfindet. Mit minimalen Fingerbewegungen ballert der Spieler gegenerische Figuren ab, verbindet in idealer Weise das Bedürfnis nach größtmöglicher Action mit geringstmöglicher Anstrengung.

Gameboy (gäimboi)
Hauptursache vorzeitiger Demenz bei Kindern und Jugenlichen.

Games Convention (gäims konventschn)
Woodstock für Unmusikalische

Man-Denglisch
Daddy Cool (däddi kuul)
Vater der nicht jedem Wunschseiner Tochter nachgibt. Vor etwa 100 Jahren ausgestorben.

Sixpack (ßikkspäkk)
Früher: Straffer Bierverbund. Heute: durch Fotoshop hergestellte Muskelanordnung im Bauchbereich auf dem Titelbild von Men´s Health.

Politik Denglisch
Waterboarding (wootaboading)
Kennen Sie das Spiel, bei dem man mit verbundenen Händen einen Apfel mit dem Mund aus einer Wasserschüssel holen muss? Waterboarding ist so ähnlich, nur unfreiwillig.

Starfighter (staafaita)
Kamikaze in der frühen BRD. Alleine 1965 kam es mit dem ersten Kampfflugzeug der Bundeswehr zu 27 Unfällen mit 17 Toten. Heute auch: verzweifelter Versuch eines Castingshowopfers in die nächste Runde zu kommen….

Statement (stäitment)
Erfolgreicher Versuch eines Politikers, sehr viele Worte abzusondern ohne eine Frage zu beantworten oder sich zu einem Thema zu äußern. Erfindung der PR.

Never (näwwa)
Niemals. Also auf gar keinen Fall. Wird immer am Ende des Satzes verwendet. „Das habe ich niemals gesagt, never!“ Heute würde auf deutschen Denkmälern stehen: Deutschland dreigeteilt? Never!

Food-Denglisch
Junk-Food (dschank-fuud)
So ist das in Deutschland: Was Spaß macht ist verdächtig! Erdnussflips, Salzstangen, Tortilliachips und andere Köstlichkeiten werden als Schrott-Essen diffamiert, obwohl ohne sie ein schöner DVD Abend praktisch nicht denkbar ist. Dabei haben Studien ergeben, dass Leute die sich gesund ernähren keine Minute länger leben als solche, die sich nur von Tortillia-Chips und Cola ernähren. Gezeichnet Dr. Nutella

Slow-Food (schloo-fuud)
Nicht: Langsamer Fuß als Gegenstück zu Eric Claptons „Slow Hand“ sondern: Gelegenheit für eitle Alt 68er ihre stinknormale Küche zum Event hochzujazzen.

Sonstiges:

Overdressed (ouwadresst)
Mit Schwimmflügeln in die Sauna 🙂

Shit (schitt)
1. Scheißdreck, Alter!
2. Besonders gutes Haschisch.
3. Gesamtwerk eines Hip-Hop Künstlers. „Ihr hört meinen Shit und groovt alle mit.“ Steigerung: bullshit.

Walkman (wookmän)
1. Masseur
2. Wokverkäufer
3. Ein Herr, dem sein Arzt das walken empfohlen hat.
4. In den 80er Jahren verbreitetes Gerät zur Herstellung von Schwerhörigkeit bei Jugendlichen. Wurde voom I-Pod abgelöst…..

Cut (katt)
Denglisch Fossil aus der Filmproduktion. Früher wurden die Filmrollen an der Stelle druchgeschnitten, an der man glaubte, jetzt habe der dusselige Zuschauer die Szene begriffen. Mittlerweile macht man das am Computer mit der Maus, insofern müsste es heute Click heißen. Außerdem schneidet man inzwischen viel öfter und nennt es dann modern. Und der Kritiker jubelt: „Wow schnell geschnitten!“

Dreamteam (driimtiim)
Gitti & Erika. Stan & Olli. Derrick & Harry. Delling & Netzer. Lennon & McCartney. Heino & Mäuse. Sieg & Melzer. (Nicht meine! Steht so im Buch!)
Meine sind: Taylor Shaw/Jane Doe & Kurt Weller. John Thornton & Margaret Hale. Thorin & Bilbo. Loretta Castorini & Ronny Cammareri. Mr. Darcy & Elisabeth Bennet.  Susi & Strolch. Miss Marple & Mr. Stringer. Sherlock & Dr.Watson. Elisabeth Swann & Will Turner. Alex Drake & DCI Gene Hunt.
Welche fallen Euch noch ein???

 

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40 Antworten zu Come in and burn out – von Jan Melzer und Sören Sieg

  1. Julita Kamann schreibt:

    Ich leben in einer denglischen Welt. Die Erklärung sind SPITZE.

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    • suzy schreibt:

      So viele englische Worte haben wir einfach in unseren „Normalwortschatz“ gepackt, ohne dass man es wirklich noch registriert. Meist stört mich das gar nicht, Sprache ist lebendig, aber wenn man bei manchen Abteilungschefs einfach nicht mehr nachvollziehen kann welches „Amt“ derjenige wirklich inne hat (Senior XXX Consultant of XXX) finde ich das affig…….

      Gefällt 3 Personen

    • suzy schreibt:

      Heisst dann ‚Lead‘ dass Du die Leitung der Abteilung inne hast? Als Mensch der mal Marketing studiert hat und im nonprofit bzw. social Bereich gearbeitet hat würde mich das schon interessieren 🙂

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      • Julita Kamann schreibt:

        Nein, keine Abteilung. Ich versuche es so gut es geht ohne denglisch. Oh je …

        Ich bin im Enterprise Marketing (Großkunden Marketing). Dort verantworte den Web Auftritt (Internet Seiten) für diese Zielgruppe. Ich stelle auch sicher das die richtigen Inhalte auf den Social Media Kanälen (LinkedIn, XING, Twitter, YouTube) ausgespielt werden.

        Die Zusammenarbeit mit den Agenturen und das Aufspielen der Inhalte macht jedoch eine Kollegin aus der Marketing Kommunikation Abteilung.

        Außer bei dem Enterprise Twitter Account. Das mache wiederum ich.

        Dann lasse ich noch Webcast (keine Ahnung wie man das übersetzen kann – außer mit Videos) produzieren. Die kommen dann auf den YouTube Business Kanal und/oder auf die Internet Seite.

        Dann haben wir noch eine Coop mit einer Medien Agentur, die dann wieder bei mir liegt.

        Zusammen gefasst verantworte/leite ich:

        Digital = Internet, Webinare und Webcast, Medien Coop, Newsletter.

        Social = Social Media Marketing auf XING, LinkedIn, Twitter und Youtube.

        Ich habe bestimmt irgendwas vergessen …

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    • suzy schreibt:

      Oh danke! Du hast ja einen sehr vielfältigen Aufgabenbereich. Und klar, social ist social Media, sprich alles was sich im Netz so tummelt 🙂 das stelle ich mir sehr abwechslungsreich und interessant vor!

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  2. Elanor schreibt:

    Hallo Suzy, ich hab gerade deinen ersten Post über deine Winnetou-Prägung gelesen und kann dir nur vollkommen zustimmen. Meine Prägung geht sogar soweit, dass ich dunkelhaarige Männer den blonden eindeutig vorziehe. Aber heutzutage kann ich mir die Filme nicht mehr ansehen – nicht auszuhalten. Das Bild, das du von RA/Thorin in diesem Post verwendet hast, ist eines meiner Lieblingsfotos. Eine schöööne Mischung aus Mann und Filmcharakter.
    Ich kann heute etwas Aufmunterung gebrauchen, nachdem ich von diesem schlimmen Zugunglück in Bayern erfahren habe und vom plötzlichen Tod von Roger Willemsen recht geschockt bin. Da kommt das Lächeln über die witzigen Denglisch Beispiele gerade recht.
    Danke 🙂

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    • suzy schreibt:

      Ich kenne einige denen es so geht 🙂 Meine Lieblingsmänner waren immer dunkel, allerdings meist mit braunen Augen, mit seinen blauen Augen fällt RA da eigentlich raus ❤ Und Ja Du hast recht, diese Foto ist eine tolle Mischung aus Real- und Filmmensch, die sich gerade auf angenehmste Weise vereinen! Wahrscheinlich mag ich es deshalb so gerne.
      Habe ich mal erwähnt, dass mein Mann blond ist? Er fällt aus der Reihe, aber er ist auch real, vielleicht muss das so sein…… immerhin er ist groß und meine zwei Jungs auch (zum Glück) 🙂
      Die Nachrichten sind gerade erschreckend. Habe ein paar Bilder im Internet gesehen, furchtbar 😦 Das neue Jahr fängt insgesamt nicht wirklich gut an!

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      • Elanor schreibt:

        Mein Schatz ist eher der dunkle Typ mit einer Augenfarbe, die sich meiner Meinung nach je nach Lichtverhältnissen und Stimmungslage verändert – ganz bezaubernd.
        Ich kann das RL und meine Begeisterung für Ra’s blaue Augen ganz gut trennen (hoffe ich). Ich steigere mich auch eher in die Rollen und Geschichten hinein (Als lange schon Tolkien-Begeisterte habe ich einen Hang zu komplexen Geschichten.) und natürlich in diese unglaubliche Stimme, wenn er vorliest. Mit der tatsächlichen Person hat das nicht unbedingt viel zu tun. Die kenne ich ja nur aus Interviews. Als Schauspieler, der sein Fach versteht, zeigt er dort nur, was er zeigen möchte und das ist sein gutes Recht.

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    • suzy schreibt:

      Ich glaube es ist auch sehr gut das RL und das fangirlen strikt zu trennen, sonst dreht frau wahrscheinlich irgendwann durch oder verliert die Bodenhaftung 🙂

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  3. Servetus schreibt:

    I love books like this.

    Als Native Speaker habe ich nie gewußt, ob auch ich Denglisch sprechen durfte. Also habe ich mir mit Mühe den ganzen Rechner/Technikwortschatz angeeignet, nur um ratlos angeschaut zu werden, als ich mal eine Frage über ein Festplattenlaufwerk gestellt habe. „Ach, Sie meinen das Harddrive.“ Tja. Ich dachte auch öfter an meine Deutschlehrerin auf der Uni, die uns auch eingeprägt hatte, nie Netzwerk zu sagen, wenn man Netz meinte …

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    • Hariclea schreibt:

      geht/ging mir genauso! wurde uns auch ganz serios in der Schule eingetrichtert, keine Unnotigen Fremdworter zu benutzen und Denglisch war tabu 🙂
      Wie sich die Zeiten zu andern!

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    • suzy schreibt:

      Oh ja ich verstehe was Du meinst. Ich denke auch an das Wort Handy, das bei uns ja für das mobile phone genutzt wird. Ich war total überrascht als man mir sagte, dass man Handy für das mobile im Englischen gar nicht sagt 🙂
      Mein technikaffiner Sohn wirft mit Wörtern um sich, die ich noch nie im Leben gehört habe. Er lernt das meiste im Internet wenn er sich mit Menschen von wo auch immer austauscht und ‚fachsimpelt‘ – finde ich klasse, das dies heute möglich ist!

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  4. Hariclea schreibt:

    genial! und so cool!! Ich habe mich kaputtgelacht bei manchen Sachen: Dr Nutella :-p Gameboy, sickpack usw. Ich finde es manchmal schade wenn Sprache so entstellt wird aber es ist halt Realitat 🙂 Ich bin auch selber fur Sprachensalat verantwortlich, hatten wir seit der Schulzeit weil wir im zweisprachigen Umgang miteinander aufgewachsen sind. Wir sprachen und ich spreche auch heute noch mit manchen Schulfreunden ein Mix von Rumanisch und Deutsch und mitlerweilen auch Englisch. Weil man weiss der andere versteht es kommt halt das Wort zuerst dass im Gehirt als erstes erscheint, egal in welcher Sprache.
    Ich versuche es zu kontrollieren weil es uns in der Schule so eingetrichtert wurde, aber man fallt immer wieder drauf zuruck 🙂 Es hiess in meiner Jugend ‚;Lenaudeutsch‘ von Nikolaus Lenau, der Name unseres Gymasiums 🙂 Durften wir im Unterricht nicht benutzen aber war die Pausensprache uberhaupt 🙂 Heute ist es mit Nostalgier verbunden wie naturlich wir drauf zuruckfallen wenn wir uns mal mit Kollegen wiedersehen 🙂
    Hat ahliche Auswirkungen wie das Denglisch bloss andere Ursachen 🙂

    Das mit den Jobbeschreibungen 😉 ist echt doof, ich denke das ist immer nur ein Zeichen davon, dass sich die Leute wichtig tun wollen 🙂 Andererseits gibt es naturlich auch Arbeitsstellen die es fruher nicht gab und fur die man sonst Worter erfinden musste, also ist es wohl einfacher sie aus dem Englisch direkt zu ubernehmen 🙂

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    • suzy schreibt:

      Lol Ich stelle mir gerade vor wie Du mit dem Sprachenmix in Rumänisch, Deutsch und Englisch unterwegs bist 🙂
      Es ist etwas lebendiges wenn sich Sprache mischt, sich verändert, so wie sich die Gesellschaften und Menschen verändern, das gehört dazu. Meine Kinder sprechen mit ihren Freunden völlig anders wie sie mit uns sprechen, bin mal gespannt ob sie sich in 10 jahren immer noch mit „was geht?“ ansprechen oder ob sich das wieder verändern wird…..
      Bei der Arbeit habe ich manchmal allerdings das Gefühl je unverständlicher eine Stellenbezeichnung ist desto mehr soll sie darstellen 😦 und Du hast natürlich recht, viele Stellen gab es früher nicht. Wenn ich sehe welche Studiengänge heute angeboten werden dann brauche ich erstmal ein Wörterbuch um zu verstehen um was es sich handelt 🙂

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  5. Paleica schreibt:

    puh, jung genug um die meisten davon noch selbst zustande zu bringen. die alternativen finde ich aber super, besonders der walkman gefällt mir 😀

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  6. Esther schreibt:

    Ah, ich liebe solche Bücher! So was gibt’s im Holländischen auch! Ich habe so zwei ähnliche Bücher im Bücherschrank: „I always get my sin“ wo English und Holländisch durcheinander sind und auch ein Buch über Holländer, die davon ausgehen, dass ihr Deutsch gut ist! Das Buch heisst „Lass mal sitzen“ – und ich glaube ich spreche mittleweile schon fast so Deutsch, wie in dem Buch! Wie nennen das hier „Steinkohledeutsch“. So wie hier im Beispiel:

    Vieles müsste zu verstehen sein aber andere Sachen – sie hören sich wie Deutsch an, aber sind es wirklich nicht!
    Ich lache mich immer kaputt, über solche Bücher! 🙂 🙂
    Du hast einige sehr schöne Dreamteams da! Vor allem Deine ersten 3 und Darcy und Elizabeth Bennet liebe ich auch. Ich würde da noch hinzufügen: Gregory Peck & Audrey Hepburn, George Bligh & Sarah Adams (von „A Place To Call Home“, meine neueste Obsession), Jane Eyre & Mr Rochester, Harry Kennedy & Geraldine Granger, Patrick Jane & Teresa Lisbon (The Mentalist), Dr. Turner & Shelagh (von „Call the Midwife“), Harry & Nikki (einst von „Silent Witness). 🙂

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  7. Elanor schreibt:

    Wenn es um Dreamteams geht, dann dürfen Arwen & Aragorn nicht fehlen und Luthien & Beren auch nicht.

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    • suzy schreibt:

      Da hast Du natürlich recht, auch wenn ich – ehrlich gesagt Luthien & Beren nicht direkt auf dem Schirm hatte, da musste ich erst Wikipedia zu Rate ziehen 🙂
      Schön, dass jeder wirklich seine eigenen Dreamteams hat, das bereichert die Fanwelt ungemein ❤

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      • Elanor schreibt:

        Luthien & Beren sind wirklich besonders, weil sie für einander durchs Feuer gehen. Nicht nur er für sie, sondern auch sie für ihn. Die beiden Namen stehen hinter den Namen Tolkiens und seiner Frau auf ihrem Grabstein. Das war für ihn Liebe.
        Übrigens die Geschichte dieser beiden, die könnte man wunderbar verfilmen und mir würde auch schon ein extrem gut geeigneter Darsteller für Beren einfallen (ernsthaft, zielstrebig und vom Leben gezeichnet, aber voller Zuversicht…).
        Leider geben die Erben die Rechte nicht her. 😦

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    • suzy schreibt:

      Ja wir denken da bestimmt an den gleichen gut aussehenden, talentierten, charismatischen Schauspieler – zu schade!!! ❤

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      • Elanor schreibt:

        Gestern hat doch die Berlinale begonnen. Wäre es nicht wunderbar, wenn dort „Urban and the Shed Crew“ gezeigt würde. So ein Festival wäre wohl der einzige Weg, diesen Film hier in einem Kino zu sehen. Hab ihn aber leider auf der Liste nicht entdeckt.

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    • suzy schreibt:

      Ja dem stimme ich Dir 100% zu! Dafür wäre ich noch schnell nach Berlin gereist! V.a. da er doch quasi schon vor Ort ist 🙂 So ein bisschen roter Teppich zur Abwechslung? Ich könnte mir vorstellen, dass sich in Berlin zufällig anwesenden Schauspieler auch Filme der Berlinale ansehen. Ich schaue schon immer mal ob ich jemand entdecken kann in der Menge 🙂 Zu gerne wäre ich da ein Mäuschen ❤

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      • Elanor schreibt:

        Wenn er sowieso noch in Berlin ist (Weiß man das? Er lässt ja kaum was von sich hören.), dann schaut er sich bestimmt den ein oder anderen Film an – Fortbildung sozusagen.
        Ich würde RA ja mal zu gerne bei so einer Dankesrede hören, wenn er (verdientermaßen) eine relevante Auszeichnung erhalten hat.

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    • suzy schreibt:

      Der Arme! Wo er doch bei den Interviews auf dem roten Teppich schon so nervös ist 🙂 Aber gönnen würde ich es ihm. Die Gerüchteküche sagt bis April wird gedreht, in Babelsberg, das ist nur eine Stunde weg……

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  8. Petra Gust-Kazakos schreibt:

    Kicher, schon der Titel! : )

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